Antrittsvorlesung FHJ

(Dieser Text ist die überarbeitete Fassung meiner Antrittsvorlesung als Professor für Informationsdesign an der FH JOANNEUM Graz, 19. Jänner 2005.)

Schreiben heißt sich medial verhalten

1.

Elfriede Jelinek beginnt ihre Nobelpreisvorlesung »Im Abseits« mit einer Frage: »Ist Schreiben die Gabe der Schmiegsamkeit, der Anschmiegsamkeit an die Wirklichkeit?« – Wer sich an etwas oder jemanden schmiegt, möchte beschützt und gewärmt werden, sucht dort Zärtlichkeit. Er oder sie tut aber auch etwas, das noch nicht mit Gefühlen verbunden ist: Wer sich an etwas schmiegt, passt sich einer (Körper-)Form genau an, ist elastisch und anpassungsfähig. – Ist nun Schmiegsamkeit mit Schreiben begabt? Ist Schreiben (an-)schmiegsam, ein Prozess, ein Akt, der auf Zärtlichkeit, Wärme, Schutz gerichtet ist (die Vorsilbe »an-« verstärkt den Richtungsaspekt, aber auch den der Nähe)? Oder gibt umgekehrt die Schmiegsamkeit – wen oder was – das Schreiben jenen, die es als Einzige können sollten: den Menschen? Zielt die Schmiegsamkeit des Schreibens auf den Menschen – transitiv: sprich: übergängig -, oder zielt sie nicht – weil wir ja angeblich ohnehin schreiben können? Etwas später in diesem Text sagt Jelinek: »Weil ich im Schreiben Schutz gesucht habe, kehrt sich dieses Unterwegssein, die Sprache, die in der Bewegung, im Sprechen, mir ein sicherer Unterstand zu sein schien, gegen mich.« Darin ist dreierlei enthalten.
Dieser Satz enthält die Antwort: Schreiben ist unter dem transitiven Aspekt zu verstehen, Schreiben ist ein Übergang, Schreiben heißt unterwegs sein.

Dieser Satz enthält aber auch Zweifel: Kann Schreiben – und damit einhergehend Sprechen, die Sprache – Schutz bieten; Schutz wovor? Vor wem? In der Sprache, so Jelinek, bin ich unterwegs, und das ist der sichere Unterstand, in der Schrift kehrt sich der Schutz gegen mich, paradoxerweise. Geschriebenes, also fixierte Sprache, sei unsicher; das transitorische Sprechen hingegen ist sicher und Schutz bietend. Wie geht das zusammen?

Dieser Satz schließlich enthält einen Hinweis auf Martin Heideggers bekannte Untersuchung »Unterwegs zur Sprache«. Darin geht es um die Wirklichkeit, um die »Welt«. Wenn es bei Heidegger sinngemäß heißt »Wo finden wir das Sprechen: Im Gesprochenen«, dann könnte man mit Jelinek sagen »Wo finden wir das Schreiben: Im Geschriebenen«. Geschriebenes beschreibt, was wirklich ist. Geschriebenes ist wirklich, anders gesagt: es wirkt. Schreiben, so heißt es, ist eine unserer wichtigsten Kulturtechniken. Wenn man den Begriff der »Kulturtechnik« befragt, stößt man auf das Wort »Technik«. Es geht auf das altgriechische Wort Techne zurück, das man am besten mit »Kunst«, mit »Fertigkeit« übersetzt. Technik meint also in gewissem Sinn »Kunstfertigkeit«; jemand besitzt eine gewisse Fertigkeit im Ausüben einer Tätigkeit, sei es Malen, Rad fahren, Verkaufen – oder Schreiben.

Wer also schreiben will, kann sich nicht darauf verlassen, dass ihm ein schriftstellerisches Talent in die Wiege gelegt wurde. Ein blinder Griff zu einer beliebigen Gebrauchsanleitung lehrt, dass es alles andere als einfach ist, so zu schreiben, dass der Leser oder die Leserin den Text auch versteht. Der Prüfstein des Verständnisses ist das Gerät. Der Text steht zwischen Gerät und Leser oder Leserin.

2.

Einer der eindrücklichsten Texte der antiken griechischen Philosophie ist das »Symposion« von Platon. Darin hält eine Tischgesellschaft von Männern Lobreden auf den Eros, es geht um Liebe und Schönheit. Es ist jener Text, der die berühmte Erzählung von den entzweigeschnittenen Kugelmenschen enthält. Höhepunkt des »Symposion« ist die Lobrede des Sokrates auf den Eros, die er als Gespräch mit einer Frau namens Diotima wiedergibt. Darin fragt Sokrates die Diotima, wer denn dieser Eros sei. Eros, so ihre Antwort, sei weder Mensch, noch Gott. Eros ist ein großer Daimon, und seine Aufgabe und Kraft ist es »… zu verkünden und zu überbringen Göttern, was von Menschen, und Menschen, was von Göttern kommt«. Eros überbringt und verkündet, es geht um Botschaften, um Nachrichten. Und Diotima weiter: »Von den einen Gebete und Opfer, von den anderen Aufträge und Antworten auf die Opfer.« Eros also ist ein Bote, ein Ankünder, ein Vermittler. Die Sphäre der Menschen ist von jener der Götter strikt getrennt. Da ist ein Botschafter nötig, der die Nachrichten überbringt. Worauf es in dieser metaphorischen Konstruktion Platons ankommt: der Daimon/Mittler Eros ist weder rein dem einen Bereich, noch rein dem anderen Bereich zuzuteilen: Er hat ZUGLEICH Anteil an beiden. Als Überbringer der Nachricht verkörpert er sowohl Menschliches als auch Göttliches. So weit diese Erzählung aus dem »Symposion«.

Da sind also zwei strikt getrennte Bereiche, und von dem einen soll eine Nachricht an den anderen ergehen. Auf den ersten Blick scheint hier das bekannte Sender-Empfänger-Modell vorzuliegen. Doch genauer betrachtet, stellt sich die Sache differenzierter und anspruchsvoller dar. Denn erstens beruht Platons Daimon-Gedanke auf gleichzeitiger Wechselseitigkeit: das Dämonische, so heißt es, füllt den Raum zwischen den beiden Bereichen. Sie kommen hier zusammen, ohne dass einer dabei zeitlich bevorzugt wäre. Und zweitens ist der ganze Gedanke für sich gesehen eine Metapher, die voraussetzt, dass beide Seiten VERSTEHEN, was an Botschaften ausgesendet und an Antworten gegeben wird. Das ist nur möglich durch das Überbringen, Verdolmetschen, Zu-Verstehen-Geben (hermeneuein) des Daimons. Was kann, was tut man beim Dolmetschen? Man spricht beide Sprachen, um von der einen in die andere zu übersetzen. Ein Dolmetscher oder eine Dolmetscherin verkörpert sozusagen beide Seiten in sich. Was aber, wenn beide Seiten dieselbe Sprache sprechen? Ist dann noch ein dolmetschender Daimon nötig? Die Antwort lautet: Ja. Denn es übernimmt der jeweilige Sender der Nachricht die »dämonische« Funktion des Zu-Verstehen-Gebens. Der Daimon hat Anteil an Sendeseite UND an Empfangsseite UND an der Nachricht: er muss alle drei Wirklichkeiten verstehen. Diese Aufgabe verschiebt sich in der Situation, in der Sender und Empfänger die gleiche Sprache sprechen, auf den Sender.

Wer eine Botschaft, einen Text verdolmetscht, gibt etwas zu verstehen: Sinn und Inhalt. Der Sender schickt einem Empfänger die Botschaft, jemand übersetzt sie wort- und sinngemäß. Dann versteht der Empfänger, es ist das Verstehen, das einem Text Sinn verleiht. Sobald nun, wie gesagt, Sender und Empfänger die gleiche Sprache sprechen, verschiebt sich die Dolmetsch-Aufgabe auf den Sender. Er hat nun für das Verstehen Sorge zu tragen. Dies gilt in besonderem Maße bei alltäglichen Schreibaufgaben. Literatur zählt hier nicht dazu, sie ist ein Sonderfall. Die Tätigkeit des Dolmetschens kommt nun dem die Botschaft aussendenden Subjekt zu. Als solches muss es auch eine Ahnung von den Verständnisanforderungen des Empfängers haben, mehr noch: es muss darum Bescheid WISSEN. Als einer, der einen Text schreibt, hat man Anteil an der Wirklichkeit von Sender wie von Empfänger, man ist dieser platonische Daimon, man ist ein Medium. Über das Verständlich-Machen lässt man den Empfänger an der Daimon-Funktion teilhaben, man stellt eine mediale Situation her. Insoferne jeder Mensch potenziell zu Kommunikation und Gespräch fähig ist, ist er auch ein Medium – wenn er das Werkzeug, die Sprache, auch angemessen verwendet. Das kann auch scheitern, wie das folgende Beispiel zeigt.

3.

Am 26. Jänner 2004 war der Wiener Germanistikprofessor Wendelin Schmidt-Dengler vor dem österreichischen Verfassungskonvent eingeladen, um über die verfassungsmäßig garantierte Freiheit von Wissenschaft und Forschung ein Statement abzugeben. Dieses ist sehr kritisch ausgefallen, weil Schmidt-Dengler die Abschaffung der bis zum neuen Universitätsgesetz gültigen demokratischen Selbstverwaltung der Unis beklagt hat. Die Zeitung »der Standard« berichtet von seiner Wortmeldung: »Zur Freiheit der Wissenschaft gehört auch ein Universitätsgesetz, das die demokratische Struktur der Universitäten garantiert. Kein Verein ließe sich eine solche autoritäre Struktur gefallen.« Mit dem neuen Uni-Gesetz würden die Universitäten »einem autoritären Prinzip unterliegen«. Schon in der Konventssitzung distanzierte sich der Nationalratspräsident Andreas Khol von Schmidt-Denglers Kritik. Schmidt-Dengler treibe einen »leichtfertigen Umgang«, die Frage ist, womit. Offensichtlich auf Nachfragen hin musste Khol seine Wortmeldung präzisieren: Der Germanistikprofessor treibe eine »… ungebührliche Überstrapazierung der Redefreiheit. Immerhin, in der späteren Diskussion gestand Khol Schmidt-Dengler zu, dies sei ‘sein gutes Recht’, er verwahre sich trotzdem gegen die Qualifizierung des Gesetzes als ‘autoritär’.« Was daraufhin hinter den politischen Kulissen los war, kam nicht an die Öffentlichkeit. Khols Intervention schien offenbar einer Begründung zu bedürfen, denn drei Tage später legte er seine Position dar – schriftlich.

Khol schrieb im »Standard« (er zitiert sich selbst): »Autoritär heißt undemokratisch. Ein Gesetz, das in diesem Hohen Haus, im Parlament von Nationalrat und Bundesrat mit Mehrheit beschlossen wurde, ist an sich nicht undemokratisch.« (Ende des Selbstzitats) Weiter: »Autoritär sind Diktaturen. […]« Die Universitätsreform 2002 »als undemokratisch und autoritär zu bezeichnen, ist töricht. Wer die heutige Universitätsreform als autoritär bezeichnet, verharmlost wirklich autoritäre Regierungen und Entscheidungsstrukturen. Wer die Universitätsreform als diktatorisch brandmarkt, kennt die Diktatur nicht.«

Ausgehend von einer eingeengten und deshalb fragwürdigen Definition des Wortes »autoritär« behauptet Khol implizit, dass das fragliche Gesetz deswegen demokratisch sei, weil es auf demokratischem Weg zustande gekommen ist. Zweiteres ist zweifellos richtig; nur: Ist ein PRODUKT – das Gesetz – nur deswegen schon demokratisch, weil sein EntstehungsPROZESS – die Abstimmung – demokratisch war? Wohl nicht! Der Vorwurf der Verharmlosung kehrt sich gegen seinen Verwender: Schmidt-Dengler geht nämlich gerade NICHT von einer Verharmlosung aus, sie ist auch nicht das Ergebnis seiner Intervention: vielmehr macht er den Verfassungskonvent darauf aufmerksam, dass es in einem demokratischen Staat wie Österreich vorkommt, dass das Parlament – eine zweifellos demokratische Institution – die Möglichkeit hat, Gesetze zu beschließen, die dort autoritäre Strukturen implementieren, wo bisher demokratische Verhältnisse maßgebend waren. Khols Argumentation hingegen beruht auf einer wohl absichtlichen Verwechslung von Prozess und Produkt.

Khols Text hat eine Fülle von kritischen Reaktionen ausgelöst. Neben den üblichen Verdächtigen des Feuilletons (Botz, Liessmann, Warta) hat sich sehr fundiert der Grazer Rechtsphilosoph Christian Hiebaum geäußert. Er meint, dass ein Gesetz ohne Weiteres auch undemokratisch sein kann, denn: »Zwischen Inhalt und Zustandekommen eines Gesetzes wird doch wohl noch ein Unterschied bestehen.« Hier bezieht er sich auf die angesprochene Prozess-Produkt-Verwechslung. Er macht Khol aber auch auf die argumentativ unzulässige Verengung des Begriffs »autoritär« bloß auf seine politische Dimension hin aufmerksam: »Nicht nur Staaten können autoritär sein. Das Prädikat ‘autoritär’ kann ebenso auf Personen und soziale Strukturen innerhalb oder jenseits des Staates angewendet werden. Und selbstverständlich können Institutionen […] innerhalb eines […] demokratischen Staates autoritär organisiert und geführt sein.« Diese Spannung zwischen »autoritär« und »demokratisch« ist das eigentliche Thema Schmidt-Denglers. Khol geht nicht darauf ein, er repliziert in einem zweiten Text seinen Opponenten, indem er auf seiner Position beharrt – argumentationslos. Er habe mit Hilfe des Konversationslexikons die Definition von »autoritär« auf Regierungsformen beschränkt und müsse wiederholen: Wer auf demokratischem Weg zustande gekommene Gesetze als »autoritär« bezeichnet, verharmlost diesen Begriff.

4.

Andreas Khol stellt also ohne Not den Konsens über die Bedeutung des Begriffs »autoritär« in Frage und verabschiedet sich damit aus der Diskussion. Eine der nötigen Vorbedingungen für das Gelingen einer Argumentation ist damit nicht erfüllt, das Gespräch ist gescheitert. Die Instrumentalisierung von Sprache, basierend auf der offensichtlich absichtsvollen Verwechslung von Begriffsbedeutungen, liegt auf der Hand. Khols erster Text opponiert Schmidt-Dengler, indem er ihm einen unrichtigen Gebrauch des Worts »autoritär« unterstellt und verurteilt auf der Basis dieser falschen Voraussetzung den Proponenten. Er ignoriert souverän die eben erwähnte bei jedem Argumentieren notwendige Vorbedingung des Konsenses über nicht in Zweifel Gezogenes und zu Ziehendes. Er versucht, einseitig die Diskussionsvorbedingungen neu zu definieren, und geht auf Schmidt-Denglers Vorbringen substanziell nicht ein.

Khols zweiter Text ignoriert eine weitere Vorbedingung jedes Argumentierens: die der zu vermeidenden unendlichen Strittigkeit. Denn er beharrt einerseits auf seiner irrigen Meinung (die Verwechslung von Gegenstand und seinem Zustandekommen) und unterwirft andererseits den Bedeutungsraum des strittigen Worts einer extremen Einschränkung: Er liest es rein Regime-politisch. So hat Schmidt-Dengler das Wort aber nicht verwendet. Dies zu erkennen sollte einem Ersten Präsidenten des österreichischen Nationalrats zumutbar sein.

Der Missbrauch von Redefreiheit, den Khol Schmidt-Dengler vorwirft, ist im Grunde ein Missbrauch, den Khol selbst betreibt: ein Missbrauch von Sprache. Khols Texte passen sich wider besseres Wissen ihres Autors nicht an die Wirklichkeit an, sie sind starr und unelastisch und ignorieren argumentative Grundbedingungen. Sie sind Dokumente eines Missbrauchs des Werkzeugs der Rhetorik; was Khol betreibt, ist Eristik. Eristik ist der absichtliche Einsatz nicht-konsensualer verbaler Techniken in einer Kommunikationssituation, um eigene Ziele zu erreichen. Nicht umsonst ist der Namen gebende weibliche Kriegsdämon Eris die Göttin der Zwietracht. Wer absichtlich verschiedene Bedeutungen bzw. Verwendungsweisen von Begriffen vermischt, reduziert Sprache zu einem bloßen Werkzeug, weil er an Rückwirkungen nicht interessiert ist; und wenn dies – wie bei diesem Beispiel – mit einer verborgenen (hier: politischen) Absicht verbunden ist, liegt ein Missbrauch vor. Sogar die Menschen, die VERSTANDEN HABEN, werden übertölpelt. Wer so vorgeht, vernichtet den – im Sinne Platons – medialen Charakter einer Diskussion, die er selbst angezettelt hat. Auf diese Medialität aber kommt es an.

Schreiben heißt demnach: sich medial verhalten. Schreiben heißt aber auch: sich auf die Wirklichkeit zu beziehen und zugleich Wirklichkeit schaffen. Schreiben heißt: Wirken und Werken. Schreiben heißt: lernen, ein Gespräch zu führen; heißt: beschreiben, erklären, argumentieren; es heißt: berichten – und vor allem: erzählen. Die Herausforderung besteht darin, sich ständig um etwas zu bemühen, das im Grunde nicht da ist: das Gespräch mit Leser oder Leserin. Sobald Leserin oder Leser während oder nach der Lektüre mitdenken, mitfühlen, Ideen haben, Lust bekommen, mit dem Text kreativ umzugehen – sobald das passiert, haben Leserin und Leser etwas gelernt, es wirkt der Text. Schreiben heißt erzählend ein Gespräch führen. Das ist mühselig. Aber es deswegen bleiben zu lassen? – Das wäre unvernünftig und dem Verstehen nicht dienlich. Ein Wort Peter Kubelkas paraphrasierend, könnte man sagen: Eine Gesellschaft, die nicht mehr schreibt, verliert den Verstand. Und das, so ist zu hoffen, kann niemand wollen.

Quellen:

Elfriede Jelinek: Im Abseits.

Martin Heidegger: Unterwegs zur Sprache. Pfullingen (Neske) 19868, S. 16. Das genaue Zitat lautet: »Die Sprache spricht. Wie ist es mit ihrem Sprechen? Wo finden wir solches? Am ehesten noch im Gesprochenen. Darin nämlich hat das Sprechen sich vollendet.«

Martin Heidegger: Was heißt Denken? Vorlesung Wintersemester 1951/52. Stuttgart (Reclam) 1992. Ein kürzerer und leicht veränderter Text selben Titels findet sich in Martin Heidegger: Vorträge und Aufsätze. Pfullingen (Neske) 19906 (1954), S. 123-137.

Platon: Das Gastmahl. (Übers. u. ed. Kurt Hildebrandt). Stuttgart (Reclam) 1979, S. 74.

Lisa Nimmervoll: »Kein Verein ließe sich eine so autoritäre Struktur gefallen«. In: der Standard, Wien, 27. Jänner 2004, S. 7.

Lisa Nimmervoll: Die Freiheit, die er meint. In: der Standard, Wien, 27. Jänner 2004, S. 28. Dieser Text ist ein Kommentar der Berichterstatterin.

Andreas Khol: »Autoritär sind Diktaturen!« In: der Standard, Wien, 29. Jänner 2004, S. 31.

Christian Hiebaum: Neues vom Verfassungsbogen. In: der Standard, Wien, 31. Jänner / 1. Februar 2004, S. 30.

Andreas Khol: … und dazu stehe ich, Gentlemen. In: der Standard, Wien, 4. Februar 2004, S. 27.

Clemens Ottmers: Rhetorik. Stuttgart/Weimar (Metzler) 1996.

Die Ausführungen zur Eristik folgen z.T. wortgleich der Website zum Forschungsprojekt von Lothar Kolmer (Universität Salzburg).

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